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<pre>Sonny Kittel spielt gerne gegen die Franken. Der Stürmer war in sechs Zweitliga-Spielen gegen den FCN an sieben Toren beteiligt (3 eigene Treffer) und verlor nie (4 Siege, 2 Remis).  <p> Zum einen, weil dadurch wichtige Punkte liegen gelassen wurden und zum anderen, weil die dabei gezeigte Leistung nun unbedingt eine Reaktion verlangt, sofern das Ziel Aufstieg nicht gefährdet werden soll.  <p>  Das 2:3 gegen Duisburg war jedoch die bereits zehnte Niederlage in dieser Saison, die zudem siebte in der Ferne. <p> Vor gar nicht allzu langer Zeit schwang Uwe Neuhaus bekanntlich noch bei den Dynamos das Zepter — bis ihm ausgerechnet sein jetziger Arbeitgeber in die Quere kam. <p>  Genauer gesagt folgten bei beiden Stationen daraufhin zwei bzw. drei Niederlagen in Serie.  </pre>


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<pre>Durch die Niederlage im Hardtwald musste der VfL Paderborn in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Im direkten Duell soll Platz sieben wieder zurückerobert werden.  <p> Ob sich an dieser Analyse ausgerechnet beim wiedererstarkten FC St. Pauli etwas ändern wird, darf getrost bezweifelt werden.  <p>  Gegen die Schanzer fehlen die verletzten Heuer Fernandes, Mickel, Ambrosius, Vagnoman, David, Leibold und Rohr. <p> Zuletzt blieb der FCK auf fremden Plätzen sogar drei Mal in Folge punkt- und torlos. Die größten Defizite offenbaren die Lauterer in der Offensive. Ganze sieben Mal stand bei ihnen in den bislang zehn Saison-Auftritten vorn die Null. <p>  Vor allem die Offensive um Kapitän Fabian Klos präsentierte sich in den vergangenen Wochen richtig stark. In den letzten fünf Partien erzielten die Arminen immerhin zehn Treffer. Allerdings stellen sie mit ihren bislang 49 Gegentoren die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga.  </pre> 


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<pre> Samstag, 26. November 2016 um 13:00 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Hatten die eiskalt agierenden Dynamos früh auf 2:0 gestellt, wurde der Vorsprung auch nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer weitgehend souverän verwaltet.  <p>  Peilt mit dem HSV den Bundesliga-Aufstieg an: Robert Glatzel. (Â© IMAGO / Zink) <p>  Da das Team von Bernd Hollerbach in der Rückrunde allerdings noch keinen einzigen Dreier einfahren konnte, geht Aue favorisiert in die Partie. <p>  Auf Seiten der Gäste trifft man am Sonntag auf einen alten Bekannten. Dietmar Beiersdorfer absolvierte nicht nur 174 Erstligaspiele als Profi für den HSV, sondern arbeitete bei dem Verein auch in zwei Amtszeiten als Sportvorstand, Direktor Profifußball und Vorstandsvorsitzender.  </pre>


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<pre> Allein die unerwartet hohen Braunschweig-Siegquoten um 1,70 könnten bei dem ein oder anderen für Verwunderung sorgen…  <p> Sieben Liga-Spiele unbesiegt, dazu der Sieg im Pokal-Achtelfinale gegen Leverkusen — das gibt Selbstvertrauen. Und vor allem zu Hause ist der FCH für jeden Gegner unbequem (siehe Leverkusen).   <p> Setzt Dynamo (im Bild Vincent Vermeij) den Siegeszug auch in Braunschweig fort? (Â© HMB Media/Alamy Live News) <p>  1:0 gegen Heidenheim und – tatsächlich – St. Pauli. Das 1:0 gegen die Hamburger war gleichzeitig die erste Partie, in der ein Treffer vor der Halbzeitpause gelang. Wobei: Bei drei Heimtoren brauchen wir hier eigentlich gar nicht diskutieren, wann es klingelt.  <p> Nach den ersten Eindrücken befinden sich die Heidenheimer somit in einer Verfassung, mit der man sich kaum mit einem ruhigen Gewissen im Holstein-Stadion blicken lassen kann.  </pre>


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<pre> Nur ganze zwei Mal blieb das Team des jungen Trainers Daniel Stendel in dieser Spielzeit bislang ohne einen eigenen Treffer – jeweils beim 0:2 gegen die SG Dynamo Dresden und beim 0:2 beim FC Nürnberg.  <p> Auch nach insgesamt 12 gegeneinander absolvierten Pflichtspielen schlagen nur drei Siege für die jeweilige Heim-Mannschaft zu Buche — während die Vereine beachtliche sechs Mal mit einer Punkteteilung auseinander gingen.  <p>  Die Prognose von Schuster scheint sich zu bewahrheiten: „Die zweite Liga wird wieder genauso verrückt wie letztes Jahr — vielleicht mit Köln und Hamburg als zwei Ausreißern nach oben“, hatte der Darmstadt-Trainer vor der Saison gesagt. Zumindest der erste Teil dieser Aussage ist bereits eingetreten. <p>  Ist das zweite Zweitliga-Jahr gewöhnlich ohnehin mit besonderen Schwierigkeiten behaftet, schleppt Holstein zu allem Überfluss auch noch die Bürde der Relegations-Niederlage mit sich herum.  <p> Dabei blieben die brauchbaren Möglichkeiten allerdings freilich konsequent auf den ersten Spielabschnitt beschränkt — nach dem Wiederanpfiff wurden die ohnehin schon sparsamen offensiven Bemühungen dann gänzlich eingestellt.  </pre>


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